Bis zu 50 Männer am Tag

Escort-Dame packt schockierende Details über die Männer aus, mit denen sie schläft

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Eine Escort-Lady packt schonungslos über die Ausbeutung in ihrer Branche aus. (Symbolbild)

Fetische, Kokain und heimliche Treffen im Büro: Eine junge Frau enthüllt jetzt die schonungslose Wahrheit über ihr Leben als Escort - und das ist alles andere als rosig.

Sie begann mit zarten 19 Jahren, sich als Escort ihr Geld zu verdienen. Schließlich musste die junge Britin ihre Studiengebühren zurückzahlen. Doch irgendwie blieb sie in der Industrie stecken - zehn Jahre später arbeitet sie noch immer in der Branche - und verrät nun schockierende Details ihres "Arbeitsalltags".

Escort-Lady enthüllt: So werden Mädchen von Agenturen ausgebeutet - "50 Männer pro Tag"

So erklärte die Ende 20-Jährige, dass sie meist von zuhause arbeite, ihre Kunden würden sie allerdings über eine Escort-Agentur buchen: "Ich kann 50 Telefonanrufe pro Tag von 50 verschiedenen Männern bekommen - es ist alles viel größer, als die Leute glauben", so die Dame gegenüber dem britischen Mirror, die anonym bleiben möchte. Ihr - meist männliches - Klientel käme dann zwischen ein paar Minuten oder auch für eine Stunde bei ihr vorbei.

Als sie als Teenager begann, gestaltete sich dies allerdings schwieriger. Damals lebte sie noch bei ihren Eltern, die lange Zeit nichts ahnten. "Ich wurde von Escort-Agenturen abgeholt und habe von sieben Uhr abends bis sieben Uhr morgens gearbeitet. Doch irgendwann fanden es meine Eltern dennoch heraus", erinnert sie sich. Sie wurde von ihren Eltern auf die Straße gesetzt und musste fortan auf dem Sofa von Freunden übernachten.

In ihrer Zeit danach habe sie oft die Agenturen gewechselt, so die junge Frau, um den ihr zufolge "Neues-Mädchen-Effekt" zu nutzen. "Die Kunden mögen es, neue Mädchen in den Agenturbüchern zu sehen, aber sie sehen sich auch schnell wieder satt. Außerdem hat man auch mal Probleme mit den anderen Mädchen oder streitet sich um Klienten. Und manchmal haben die Agenturen auch keine Lust mehr auf dich und schieben dich weiter", so die junge Frau. Letztere würden sich auch sehr viel Geld, das die Mädchen verdienen, in die eigenen Taschen stecken. So sollen Agenturen schon mal 50 Prozent an Gebühren pro Kunde verlangen.

Privatleben leidet darunter - sogar von Beziehungen mit Klienten die Rede

Dafür fahren diese die Escort-Damen auch per Chauffeur zu den Kunden hin - teilweise bis vors Arbeitsgebäude. "Dort warten die Mädchen dann im Büro", erklärt die Britin. "Wir warten aber auch auf Supermarkt-Parkplätzen auf Klienten." Sei ihr bei ihren "Einsätzen" schon mal etwas passiert? Ausgeraubt sei sie einmal worden, fügt die Escort-Lady hinzu, und Klienten hätten sie auch schon mal "attackiert". Hauptsächlich würden sie verheiratete oder vergebene Männer kontaktieren, so die junge Frau. Besonders zu "Stoßzeiten" wie in der Mittagszeit oder nach der Arbeit sei sie sehr gefragt, verrät sie weiter, manche Männer würden sie auf dem Weg nach Hause besuchen, während andere ihre Kollegen alleine lassen, um sie ungestört treffen zu können.

"Ich sehe an stressigen Tagen etwa sechs bis sieben Klienten. Manche kommen regelmäßig, andere wiederum nur einmal im Monat - sie kommen nicht so oft, da sie nicht immer von ihren Frauen weg können", so die Escort-Dame. "Ich geben ihnen Sex, wenn ihre Frauen nicht wollen und es macht ihnen auch nichts aus, dafür zu zahlen." Ihr Privatleben habe aber all die Jahre sehr unter ihrer Tätigkeit gelitten, so die Mutter eines Kindes.

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Sie habe zwar immer wieder mal für Klienten Gefühle entwickelt und sogar mit ihnen Beziehungen geführt, doch diese kamen am Ende alle nicht mit ihrem Job klar.

"Ich mag keinen Sex, ich mach es nur wegen des Geldes" - die bittere Wahrheit der Escort-Dame

Viele ihrer Klienten hätten Fetische und würden mit ihr ihre sexuellen Fantasien ausleben, die sie zuhause geheim halten: "Ein Mann wollte mal, dass ich ihm eine Duschhaube um seinen Nacken wickele. Ein anderes Mädchen sollte High-Heels tragen und sie ihm in seine Genitalien rammen", so die junge Frau. "Als ich schwanger war, lief ich über den Rücken eines Mannes, weil er es mochte, wie seine Brust zusammengepresst wurde", erinnert sie sich. Generell wäre sie während der Schwangerschaft öfters gebucht worden, da die Männer das antörnen würde - "weil sie davon und vom Stillen Fantasien haben".

Da sie oft Sex habe, könne sie ihn privat dagegen nicht mehr wirklich genießen. "Ich mag Sex eigentlich gar nicht. Ich muss es für die Arbeit tun, aber danach will ich privat mit keinem mehr schlafen, wenn ich ehrlich bin", beichtet die Escort-Lady. "Es ist etwas, mit dem ich mein Geld verdiene. Manche Mädchen machen es umsonst, wenn sie abends feiern oder betrunken sind, ich werde dafür bezahlt".

Dennoch habe sie die Nase voll, wisse aber nicht, wie sie je wieder aus der Branche aussteigen könne. "Die Leute hier werden drogenabhängig, ich selbst habe schon versucht, mich vom Kokain zu entwöhnen, aber überall herrscht so viel Druck. Wenn du für Partys gebucht wirst, wollen die Klienten, dass du auch mit ihnen zusammen Drogen nimmst. Manchmal war's das dann sogar", schließt sie.

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sap

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