"Sugar Daddy"

Frau fliegt 800 Kilometer zu fremden Pärchen - dann geht die Post ab

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Gleich in der ersten Nacht ihres Kennenlernens ging bei den Dreien mächtig was ab. (Symbolbild)

Die 18-jährige Gabrielle Reese flog über 800 Kilometer - zu einem Abenteuer, über das andere nur den Kopf schütteln können. Schließlich hat sie damit ein Tabu gebrochen.

Sie war gerade mal 18 Jahre, als Gabrielle Reese sich vornahm, endlich ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Und zwar an einen Mann, der nicht nur altersmäßig ihr Vater sein könnte und bereits in einer Beziehung war, sondern dazu auch noch über 800 Kilometer von ihr entfernt wohnte. Doch das war der US-Amerikanerin egal - sie flog zu Jacob Boswell und Megan Muirhead - und lebt nun seit drei Jahren mit ihnen in einer polyamourösen Beziehung.

Frau fliegt 800 Kilometer - für heißes Stelldichein mit älterem Pärchen

Das Pikante daran: Die Grafikdesignerin hatte Boswell über eine Webseite namens "Sugar Daddy" kennengelernt. Bevor sie allerdings zu dem Paar zog, hatte Reese, die bisexuell ist, über Monate Kontakt zu dem Paar, bis sie schließlich zu ihm nach Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah kam. Der Grund dafür: Sie habe schon immer "ältere Männer" anziehend gefunden, erklärt die heute 21-Jährige. "Ich verlor direkt am ersten Wochenende meine Unschuld", erinnert sie sich gegenüber dem britischen Mirror. "Wir haben das niemals wirklich ausgemacht, aber wir waren alle interessiert daran und offen für die Idee."

Die ganze Sache sei "spannend und neu" für sie gewesen, schildert sie weiter. "Da war so viel Chemie zwischen uns - wir waren alle in der ersten Nacht darin involviert", so Reese. "Ich habe so alle Aspekte meiner Sexualität erfahren. Frauen sind soft, zart und kümmern sich, während Männer viel dominanter sind. Ihre Familie habe zwar ihre Entscheidung respektiert, sei aber nicht sehr glücklich über ihre Entscheidung gewesen. "Als ich aufwuchs, habe ich meine Eltern gewarnt, dass ich eines Tages jemanden in ihrem Alter heiraten würde, aber sie dachten, ich würde nur spaßen."

Familie, Freunde und Fremde können ihr "gesundes Liebesleben" kaum verstehen

Doch der flotte "Dreier" fühle sich für alle völlig natürlich an und sie hätten ein "gesundes Liebesleben", fügt die junge Frau hinzu. Allerdings soll Eifersucht oft ein Thema in ihrer ungewöhnlichen Beziehung sein - und gemeine Kommentare von außen. "Die Leute neigen dazu, es zu sexualisieren und stellen viele offensive Fragen, die sie einem anderen niemals stellen würden", so Reese abschließend. 

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sap

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