Sex-Umfrage

Affäre trotz Beziehung: Viele Deutschen treiben's gerne bunt!

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Bei passenden Gelegenheiten sagen die Deutschen nicht nein.

Gucken ist erlaubt, aber gegessen wird zuhause. Die Realität in Beziehungen sieht laut einer neuen Umfrage allerdings anders aus. Woran das liegt und wo für die Deutschen Fremdgehen beginnt, erfahren Sie hier.

Die Zahlen schockieren: 28 Prozent der vergebenen Deutschen zwischen 18 und 76 Jahren sind schon mindestens einmal fremdgegangen, weitere 26 Prozent könnten sich es vorstellen und 17 Prozent sind jederzeit offen für ein außereheliches Sex-Abenteuer.

Von wegen Deutsche sind bieder 

Die Deutschen lassen es gerne außerhalb des eigenen Ehebettes krachen. Dabei fällt auf: In puncto Fremdgehen schenken sich Männlein wie Weiblein nichts. Das bestätigte nun eine neue Umfrage des größten deutschsprachigen Seitensprung-Portals "FirstAffair.de".

Das Pikante daran: Der Großteil der Männer gab an, dass sie das Neue reize (48 Prozent), während die Frauen sich nach mehr Aufmerksamkeit und Liebe in der eigenen Beziehung sehnen und deshalb fremdgehen (38 Prozent).

Weitere 45 Prozent der Herren der Schöpfung wären nicht abgeneigt, wenn sich die Gelegenheit für ein erotisches Stelldichein bietet, während dies bei den Damen "nur" 32 Prozent sind.

Erstaunliche Sex-Beichten

Doch wo beginnt für die Deutschen Fremdgehen? Da sind sich zumindest die Geschlechter aller Altersstufen (57 Prozent) einig: beim Kuss. Ein heißer Flirt dagegen ist nur für 11 Prozent der Befragten beziehungsgefährdend.

Dass ihr Partner sie betrügt, glauben viele Deutsche anhand der Gesichtsmimik zu erkennen. So sind fast die Hälfte der Deutschen davon überzeugt, dass mangelnder Augenkontakt verrät, wenn der Partner untreu war. Zudem gehe er aus Schamgefühl dem Betrogenen bewusst aus dem Weg und würde jegliche körperliche Zuneigung vermeiden. Eine wirklich ernüchternde Bilanz.

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