Kurioser Rechtsfall

Nach 10 Minuten vorbei: Prostituierte wegen zu kurzem Sex verklagt

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Der Sex mit einer Prostituierten war für einen jungen Saarländer alles andere als befriedigend.

Ab und zu geht es schneller, als man denkt. Doch dies hat ein Mann aus dem Saarland nicht auf sich sitzen lassen und eine Prostituierte wegen Betrugs angezeigt.

Bereits nach zehn Minuten war der Spaß vorbei - wobei er doch eigentlich für eine ganze Stunde bezahlt hatte. Diese Ungerechtigkeit ist einem 18-jährigen Bordellbesucher aus Saarwellingen im Saarland sauer aufgestoßen. Kurzerhand entschloss er sich, rechtliche Schritte einzuleiten und die Dame zu verklagen.

Mann verklagt Prostituierte - er kam schon nach zehn Minuten

Der Puffgänger stellte über eine Internetplattform Kontakt mit der 26-jährigen Rumänin her, bei welcher er auch gleich eine ganze Stunde buchte, wie das Nachrichtenportal volksfreund.de berichtet. Kurze Zeit später trafen sie sich zum Geschlechtsverkehr. Der junge Mann bezahlte dabei eine Summe von 160 Euro für "das volle Programm". 

Doch damit hatte er nicht gerechnet: Bereits nach 10 Minuten kam er zum Höhepunkt - und zwar gegen seinen Willen! Er sei nämlich lediglich "manuell stimuliert" worden und habe mehrmals seinen Unmut bekundet.

Seiner Meinung nach sei er damit um die Leistung, für die er bezahlt hatte, absichtlich betrogen und getäuscht worden. Damit ging der junge Mann zur Polizei. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken. Diese muss nun entscheiden, ob es sich bei zu kurzem käuflichen Sex um Betrug handelt oder nicht.

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