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Nymphomanin: "Ich schlief auf Partys mit sechs Männern in einer Nacht und mein Ex sah zu"

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Eine Nymphomanin packt jetzt in einem Buch über ihre sündige Vergangenheit aus. (Symbolbild)

Jung, schön und heiß auf Männer und Frauen: In einer Nacht hatte Woodruff bis zu sechs Stelldicheins. Nun packt sie über ihren bewegten Lebensstil aus.

Bereits mit zwölf Jahren verlor Laurie Jade Woodruff ihre Jungfräulichkeit. Sie sei schon immer sehr „sexualisiert“ gewesen, erklärt sie. Doch ihre Frühreife führte die heute 30-Jährige in eine Abhängigkeitsspirale, die jahrelang andauern sollte. Sie ist süchtig nach Sex - und merkte bereits als Teenager, dass sie anders war als andere in ihrem Alter.

Mit 12 der erste Sex - mit 20 in den Swinger-Club: Junge Britin schlief mit bis zu 200 Männern

„Ich hatte Lust auf Jungen und Mädchen und konnte es kaum erwarten, mit dem Dating zu beginnen“, berichtet Woodruff gegenüber der britischen Sun. Doch schon bald sollte sich ihr Verlangen ins Unermessliche steigern, in ihren 20ern war die schöne Blondine immer auf der Suche nach dem nächsten Kick.

„Mein Ex führte mich sogar zu einer großen Sexparty in Liverpool aus, wo er mir beim Sex mit sechs Männern zusah ... Ich habe mit mehreren Männern pro Woche geschlafen, auch wenn ich keine Lust dazu hatte“, erinnert sie sich. „Ich weiß nicht mehr, mit wie vielen, aber es müssen zwischen 100 und 200 gewesen sein.“

Trotz ihrer Sexsucht habe sie immer wieder feste Beziehungen gehabt, so Woodruff. Doch sie alle scheiterten, weil die junge Frau einfach nicht monogam leben konnte. Außerdem sollen die Männer ihr gegenüber stets gewalttätig gewesen sein. Erst als sie Ian, den Vater ihres 18 Monate alten Sohnes Henry traf, sollte alles anders werden.

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„Tagebuch einer Sexsüchtigen“: Auch als Mutter drehte sich für Woodruff alles nur um Sex

„... Dominiert zu werden war schon immer mein Ding, aber ich wurde ein Sklave dieses Typus.“ Dennoch stritten sie sich oft, da Woodruffs Gedanken auch als frisch gebackene Mama sich ständig nur darum kreisten, mit möglichst vielen Menschen zu schlafen. Dadurch vernachlässigte sie ihre Familie. Zudem begannen zwei Männer die sexsüchtige Frau zu stalken. Da wusste die Britin, dass sie ihr Leben ändern musste. Sie machte eine Therapie und obwohl sie ihr Partner dabei unterstützte, trennte sich das Paar schließlich.

Dennoch lebt Woodruff nun seit vier Monaten keusch und hat sich selbst ein „Zölibat“ auferlegt. Durch den „Entzug“ wolle sie sicherstellen, dass sie ihre Sexsucht endgültig überwindet und sich nun ganz auf ihren kleinen Sohn konzentriert.

Schließlich hat sie die Hoffnung, eines Tages einen Partner zu finden, mit dem sie eine monogame Beziehung führen kann. „Ich akzeptiere mich so, wie ich bin und ich muss mich nicht mehr schämen“, so die junge Frau. Um ihre Erlebnisse zu verarbeiten, hat sie nun ein Buch mit dem Titel „Diary of a Sex Addict by Laurie Jade Woodruff“ (auf Deutsch etwa: „Tagebuch einer Sexsüchtigen von Laurie Jade Woodruff“) geschrieben.

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