Ihre Eltern unterstützen sie dabei

Studentin versteigert Jungfräulichkeit - aus kuriosem Grund

+
Die 26-jährige bietet ihren Körper auf einem deutschen Escort-Portal dem Höchstbietenden.

Kaum zu glauben: Eine 26-jährige Studentin aus London versteigert ihre Jungfräulichkeit an den Höchstbietenden. Ihre Eltern halten das sogar für eine gute Idee.

Eine junge Frau aus London bietet auf einer Escort-Seite mit Sitz in Deutschland ihren Körper an. Dabei wirbt das Portal "Cinderella Escorts" damit, dass spezielle Ärzte garantieren, dass die User zuvor noch nicht Geschlechtsverkehr hatten. Die Studentin namens Jasmin hat nämlich ehrgeizige Ziele - und dafür braucht sie zunächst Geld.

Aus diesem Grund versteigert eine junge Frau ihren Körper

Jasmin möchte ein eigenes Unternehmen gründen, und dafür brauche sie Startkapital in Millionenhöhe, wie Daily Mail berichtet. Momentan sei das Gebot bei 90.000 Pfund angekommen (mehr als 100.000 Euro). Dabei hofft Jasmin, dass die Summe noch ordentlich in die Höhe steigt. 

Im Angebot schreibt sie: "In Zukunft möchte ich mein eigenes Unternehmen gründen, und dafür brauche ich Geld. Damit möchte ich im Leben vorwärts kommen. Ich werde eine Zukunft ohne finanzielle Nöte haben."

Auch interessant: Dieses Café ist nur für Männer - aus einem ganz bestimmten Grund.

"Ich möchte nicht mehr warten"

Doch damit nicht genug: Im Gespräch mit der Sun meint die Studentin, dass ihre Eltern offen hinter ihrem Anliegen stehen und sie dabei unterstützen. Sie erklärte: "Ich respektiere traditionelle Frauen, die warten und an Sex nach der Ehe glauben. Auch ich habe so gedacht. Ich wollte einfach auf den Richtigen warten. Aber jetzt reicht es mir."

Sie ist sicher, dass sie diese Entscheidung glücklich machen wird. Auf der Escort-Webseite wird mit einem ärztlichen Zertifikat versichert, dass Jasmin noch Jungfrau ist. Für das Treffen könne der Käufer auch gerne einen Arzt mitbringen, um auf Nummer sicher zu gehen. Das ganze wird in einem Hotel in Deutschland stattfinden, denn hier sei solch ein Vorgehen legal.

Sie könne sich jederzeit dazu entscheiden, sich aus der Aktion zurückzuziehen, so der Betreiber der Webseite. Er wird sich auch um die Sicherheit der Studentin kümmern. Von der Summe bekommt er laut Sun einen Anteil von 20 Prozent.

Auch interessant: Mit mehr als 400 Männern geschlafen - Ex-Prostituierte (31) packt aus.

Was wurde eigentlich aus diesen Porno-Legenden?

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare